Hilfe bei Sehschwäche und Sehschwäche

Was ist Sehbehinderung?

Es kann als Verlust des Sehvermögens in einem Ausmaß definiert werden, das das tägliche Leben der Person beeinträchtigt. In diesem Fall kann das Sehvermögen der Person mit Standardbrillen, Kontaktlinsen und anderen Methoden nicht auf das gewünschte Niveau gesteigert werden. Die häufigste Ursache ist eine Alterskrankheit. Es handelt sich um eine altersbedingte Makuladegeneration (Gelbfleckenkrankheit) ). Darüber hinaus gehören Glaukom (Schwarzwasser), Diabetes und Augenverletzungen zu den weiteren Ursachen. Sehbehinderung ist keine Blindheit und die Person kann mit verschiedenen Methoden autark gemacht werden..

Rehabilitation von Sehschwäche ( Hilfe bei Sehbehinderung, Low Vision Aid)

Es gibt 2 grundlegende Methoden:

1. Nicht-optische Methoden: Mit großen beschrifteten Uhren, Telefonen und speziell gedruckten Büchern kann die Person mit Sehbehinderung leichter sehen.
2. Optische Methoden: Das grundlegendste Prinzip hier ist die Vergrößerung. Diese Geräte werden als „Low-Vision-Hilfsmittel“ bezeichnet. Bei diesen Geräten wird das Bild vergrößert und auf die intakten Bereiche der Netzschicht verkleinert, damit die Person klarer sehen kann. Typen;
a. Lupen
b. Hochnummerierte Lupen, die an einer Brille befestigt werden können
c. Teleskope (Teleskopbrille)
d. Elektronische Fernsehsysteme mit geschlossenem Kreislauf

Gerade beim Lesen mit Lupen ist es notwendig, das zu Lesende sehr nah ans Auge zu halten, um scharf zu stellen. Es schadet Menschen mit Sehbehinderung nicht, den Text nahe an den Augen zu halten oder genau auf den Fernseher zu schauen.
Eine detaillierte Aufgabe Hilfsmitteluntersuchung auf Sehbehinderung kann die für die Person am besten geeignete Methode ermittelt werden. Die Motivation des Patienten ist ein sehr wichtiger Punkt für den Erfolg der gewählten Methode.

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